Mein Name ist Artur Terekhov (Jg. 1994). In Zürich-Oerlikon aufgewachsen, schloss ich 2013 am dortigen Gymnasium die Altsprachliche Matur ab. Bis heute vom Wert des Lateins überzeugt sowie dem antiken und frühchristlichen Kulturhorizont begeistert, begann ich anschliessend mein Studium der Rechtswissenschaften an der Universität Zürich, in welchem ich zwischenzeitlich den Bachelor abgeschlossen habe. Parallel hierzu zog ich nach Oberengstringen aus und nahm 2016 meine selbstständige Erwerbstätigkeit als selbstständiger Rechts- und Steuerdienstleister ausserhalb des anwaltlichen Monopolbereichs auf (inkl. Vertretung von Klientschaft in streitigen Verfahren). Denn der Praxisbezug neben dem Studium sowie das Übernehmen von Eigenverantwortung waren mir bei meiner Weltanschauung naheliegenderweise stets wichtig. So ist es mein klares Ziel, auch nach Abschluss des Masterstudiums selbstständig zu sein. Zumindest teilzeitlich, bietet doch die von mir hochgeschätzte Rechtswissenschaft diverse interessante und wertvolle Tätigkeitsfelder.

 

Politisiert wurde ich bereits im Gymnasium, nicht nur aufgrund des dort notorisch vorherrschenden links-grün-etatistischen „Gspürschmifühlschmi“-Mainstreams, sondern auch aufgrund besonders stossender Vorkommnisse. So trieb die damalige Bildungsdirektorin Regine Aeppli/SP die Fusion unseres Gymnasiums (KSOe) mit der Nachbar-Fachmittelschule (KZB) auf demselben Campus voran, obschon sich in einer Konsultativabstimmung ca. 85% unserer Lehrerschaft gegen jenes Vorhaben aussprachen; zusammen mit einer kleineren Schülergruppe sammelten wir denn auch unter dem Namen IG Fusion KZN Nein Unterschriften gegen besagtes Projekt. Denn die Fusion bewirkte nicht einmal tiefere Verwaltungskosten, verfügte das neue Gymnasium (KZN) doch total über mehr Schulleitungsmitglieder als beide getrennten Schulen zusammen. Ferner hatten wir einen Mitschüler, der unter Schizophrenie litt. Über diesen wurde uns vor seinem Schulausschluss stets gesagt, er sei maximal selbstgefährdend. Kurz nach der Matur durften wir dann erfahren, dass jener schizophrene Gymnasiast mehrfach Kindergartenkinder angegriffen hatte und sich hierfür vor Bezirksgericht Zürich verantworten musste. Noch bevor ich mich im Rahmen meines Jus-Studiums in rechtshistorische, analytisch-ökonomische und andere wissenschaftliche Tiefen begab sowie meine Überzeugungen philosophisch festigte, spürte ich ergo bereits, dass Staatsmacht auch ohne Not gegen den Willen Einzelner ausgeübt werden kann und Zentralismus oft zu Mehrkosten führt (Stichwort Schulfusion), während Resozialisierung bei oft unzuverlässigen Psychiatriegutachten kaum der Weisheit letzter Schluss sein kann (Stichwort schizophrener Gymnasiast).

 

Bereits ein Jahr nach der Matur war ich (damals noch als Parteiloser) als Mitglied des NoBillag-Initiativkomitees an der Lancierung einer nationalen Initiative beteiligt. Daneben verfolgte ich auf kommunaler, kantonaler und nationaler Ebene diverse Einzelprojekte oder war in solche involviert (z.B. eigene Anfechtung einer Busse vor Bundesgericht bei nur stationärer (!) Radarüberwachung eines Fahrverbots trotz gestattetem Zubringerdienst; Stichwort Unschuldsvermutung). Seit Herbst 2018 bin ich ein zweites Mal in einem nationalen Initiativkomitee dabei, nämlich bei der historisch breit abgestützten Initiative für ein E-Voting-Moratorium (vgl. Foto oben). Ebenso im Jahre 2018 reichte ich in meinem Oberengstringen eine kommunale Initiative auf Senkung der Kulturausgaben ein, die am 19.05.2019 an der Urne leider verworfen wurde. Doch das nächste Initiativbegehren auf kommunaler Ebene ist bereits eingereicht: Nun fordere ich tiefere Parkgebühren in meinem Dorf, sind diese aktuell doch für eine Anwohnerparkkarte gar höher als in der rot-grünen Stadt Zürich. Denn auch Dranbleiben trotz Niederlagen ist eine zentrale Eigenschaft meinerseits.

 

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